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Modulwechselrichter

Für kleine Solaranlagen mit ein bis etwa 6 Solarmodule wurden in den letzten Jahren verstärkt Modulwechselrichter oder Mikroinverter entwickelt, die eine Reihe von Nachteilen der (konventionellen) Stringwechselrichter vermeiden. In einem kleinen, wetterfesten Gehäuse untergebracht, wird der Modulwechselrichter direkt auf die Rückseite des Moduls oder an einem geschützten Ort in Modulnähe montiert und wandelt dort den Solargleichstrom nur eines Moduls in netzkonformen Wechselstrom um. Anschliessend werden die einzelnen Modulwechselrichter auf der Wechselstromseite parallel zusammen- und an das Hausnetz angeschlossen.

Dabei findet die Optimierung auch nur für dieses einzelne Modul statt. Werden nun mehrere Module nebeneinander betrieben, so betrifft eine Abschattung oder ein Ausfall eines einzelnen Moduls auch nur dieses eine Modul - alle anderen Module arbeiten ungestört weiter. Durch die direkte Stromwandlung jedes einzelnen Moduls, können keine hohen Gleichspannungen in der Solaranlage auftreten. Die führt z.B. zu einer erheblich verbesserten Sicherheit. Deshalb müssen die Metallteile einer Solaranlage mit Modulwechselrichtern auch nicht geerdet werden.

Nach langjährigen, teilweise auch enttäuschenden Erfahrungen mit Modulwechselrichtern, können wir inzwischen sagen, dass die Geräte, die wir Ihnen anbieten, auch über Jahre wirklich zuverlässig und effizient arbeiten:

Für den Betrieb an einem Solarmodul sind dies der preiswerte Hoymiles HM-300 und der zuverlässige und leistungsstarke Enphase IQ7.

Um zwei Module an einen Modulwechselrichter anzuschliessen, empfehlen wir den Hoymiles HM-600 oder den APsystems YC-600. Dies sind beides sehr hochwertige Geräte, wobei der Hersteller APsystems etwas älter und grösser ist.

Wollen Sie vier Solarmodule an einen Wechselrichter anschliessen (wobei jedes Modul für sich optimiert wird!), so sollten Sie den APsystems QS1 verwenden.

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